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“Die Bahnschließung zeigt wieder deutlich die visionslose Politik der Verkehrsverantwortlichen! Nach der Streichung des “Roten Busses” ist es ein weiterer Verlust an Verkehrs-infrastruktur und ein schwerer Schlag gegen das Südburgenland sowie der Umwelt”

BR Bgm Walter Temmel
u.a. Obmann des Vereins Südburgenland Plus

 

 

 

 

 

„Eigentlich unverständlich, dass in Zeiten, in denen Umwelt- und Klimaschutz immer wichtiger wird, über die Einstellung von Bahnen diskutiert wird.“

Wilhelm Haberzettl,
stellvertretender vida-Vorsitzender,

Nationalrat der SPÖ

 

 

 

 

 

 

„Jeder Österreicher muss für die Österreichischen Bundesbahnen 2.500 Euro im Jahr aufbringen, egal ob er damit fährt, oder nicht. Deshalb ist es für mich unverständlich, wenn Bahnstrecken eingestellt werden.“

NRAbg. Reinhold Lopatka

 

 

 

 

 

Gottfried Winkler

„Staus und Unfälle kosten den Gemeinden sehr viel Geld – deshalb soll der Verkehr auf die Schiene.“

Gottfried Winkler,
Vorsitzender Bundesfachgruppe Schiene der Gewerkschaft vida

 

 

 

 

 

 

„Wir dürfen es nicht zulassen, dass unser ländlicher Raum wieder ein Stück mehr benachteiligt und ausgedünnt wird.“

Waltraud Schwammer
Bürgermeisterin der Gemeinde Dechantskirchen  
Vertreterin der steirischen Wechsellandgemeinden

 

 

 

 

 

 

 

 
„Für die Entwicklung des Südburgenlandes ist die Frage einer effizienten Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz von zentralem Interesse. Daher ist die geplante Abnabelung des Raumes Oberwart vom Personenverkehr ein besonders dreister Anschlag auf die Lebensqualität und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines von der Eisenstädter Politik benachteiligten Landesteiles.“
Ing. Norbert Hofer, Nationalrat der FPÖ

 

 

 

 

 

 

 

„Die Tourismusregion Oberwart – Bad Tatzmannsdorf benötigt eine leistungsfähige Bahn nach Wien und in weiterer Folge eine Verbindung nach Steinamanger. Die ökologische Erreichbarkeit einer Tourismusregion spielt schon heute in der Vermarktung eine große Rolle und wird in Zukunft ein wichtiges Kriterium für Urlaubsentscheidungen sein.“

Hans-Peter Neun,
Südburgenland Tourismus Geschäftsführer
Region OW – Bad Tatzmannsorf

 

 

 

 

Die Bahn war und ist eine unverzichtbare Lebensader für das Südburgenland. Ohne einen Bahnanschluss werden sich die Disparitäten zwischen dem Nord- und dem Südburgenland noch verstärken.“

Bgm. Franz Glaser, 
Nationalrat der ÖVP

 

 

 

 

 

 

 

„Viele SchülerInnen aus meiner Pfarre nutzen die Bahn, um in die Schulen nach Pinkafeld oder Oberwart zu kommen. Ihnen darf die Bahn als ökologisches Fortbewegungsmittel nicht genommen werden.“

Wolfgang Fank
Pfarrer der „Sonnigen Pfarre Dechantskirchen“

 

 

 

 

 

„Als Bürgermeister unserer Tourismusgemeinde bin ich von der Einstellung des Personenverkehres auf der Bahnstrecke Oberwart-Friedberg sehr enttäuscht.
Für uns ist der Bahnanschluß an unseren „Hauptmarkt-WIEN“ unbedingt erforderlich. Die Einstellung dieser Bahnlinie ist ein weiterer Rückschritt für die Weiterentwicklung der Region Südburgenland. Es ist wirklich ein Armutszeugnis der burgenländischen Verkehrspolitik.“

Mjr. Ernst Karner,
Bürgermeister von Bad Tatzmannsdorf

 

 

 

 

 

 

„Man nimmt damit dem Südburgenland die verkehrs-politische Seele. Daher: Modernisieren statt zusperren!“

Erich Mauersics
Vorsitzender vida Burgenland

 

 

 

 

 

 

 

 

„Nachdem wir weder einen Autobahnzubringer noch einen Eisenbahnanschluss in unserem Bezirk haben, siedeln sich kaum Betriebe an und die Menschen müssen auspendeln. Eine gute Infrastruktur, und dazu gehört auch die Bahn, ist lebensnotwendig für die Entwicklung einer Region.“

Adolf Schabhüttl, 
Bürgermeister von Bocksdorf

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich war früher regelmäßige Bahnfahrerin und habe daher volles Verständnis für die Initiative “Südburgenland Pro Bahn”. SPÖ und ÖVP können nicht von der Forcierung der Bahn sprechen und Strecken in benachteiligten Regionen zusperren. Man muss aber auch sagen, dass mangelhaft ausgelastete Strecken nicht um jeden Preis aufrechterhalten werden können. Jahrelang zuschauen und dann zusperren – das ist nicht zielführend.“

Ilse Benkö
Landtagsabgeordnete und Bezirksparteiobfrau Oberwart der FPÖ

 

 

 

 

 

 

“Öl wird immer teurer und belastet die Umwelt. Das trifft gerade uns SüdburgenländerInnen. Wir brauchen daher mehr Bahn und nicht weniger!”

Christiane Brunner,
Nationalratsabgeordnete und Umweltsprecherin
der Grünen

 

 

 

 

 

 

 

„Die Bevölkerung im Südburgenland braucht gute Bahnverbindungen. Daher muss das Bahn-angebot verbessert und attraktiver gestaltet werden. Doch jetzt droht ein weiterer Kahlschlag im Infrastruktur-bereich unseres Landes. Die geplante Einstellung der Bahnstrecke Oberwart-Friedberg ist eine verkehrs-politische Bankrotterklärung der Regierungsparteien. Denn eine gut ausgebaute Infrastruktur sichert die persönliche Mobilität des Einzelnen. Es ist daher völlig unverständlich, warum seit Jahrzehnten das Süd-burgenland in vielen Bereichen stark benachteiligt und das öffentliche Verkehrsangebot für viele Süd-burgenländer/innen weiter ausgehungert wird.”

Dieter Herist


BZÖ-Landessprecher

 

 

 

 

„Die Bahn ist für das Südburgenland ganz, ganz wichtig!“

Prof. Mag. Martin Zsivkovits
Direktor des Zweisprachigen Gymnasiums Oberwart

 

 

 

 

 

 

“Wenn die Kunden-Brüskierung unserer ÖBB so weitergeht, werden wir wohl auf Altbewährtes zurückgreifen müssen.
Die Petition unterschreibe ich hiermit gerne!”

Dr. Helmut Pechlaner
Buchschachen

 

 

 

 

„Als Südburgenländerin, die beruflich regelmäßig nach Wien oder in andere Bundesländer fahren muss, wäre ich der glücklichste Mensch, wenn ich mit der Bahn reisen könnte, die Beine ausstrecken und ein schönes Buch lesen, statt dem üblichen Stress mit Stau beim Autofahren ausgesetzt zu sein. Daher finde ich es sehr schlimm, wenn statt Bahnstrecken auszubauen Strecken einfach zugesperrt werden. Ein Bus ist kein Ersatz dafür, denn auch er kann im Stau stecken. Also unterstütze ich gerne jede Initiative, die sich gegen sinnlose Einsparmaßnahmen bei der ÖBB wehrt.“

Miriam Wiegele
Journalistin

 

 

 

 

 

 

 

 

„Das Südburgenland braucht eine attraktive Bahnverbindung nach Wien, damit unsere Dörfer gesellschaftlich, wirtschaftlich und sozial nicht ausgedünnt werden.“

Mag. Andreas Grandits,
Bürgermeister Stinatz
Geschäftsführer Pendlerclub Burgenland

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